Die Ängste in den eigenen vier Wänden

Die Menschen haben alle vor verschiedenen Dingen Angst und so muss jeder für sich selbst versuchen, seine Ängste zu bekämpfen, zu überwinden oder sich gegen sie zu schützen. Doch vor einer Sache haben wohl alle Menschen Angst, die eine Wohnung oder ein Haus bezogen haben und das sind die Einbrüche, deren Anstieg für viele Menschen unerklärlich ist. Die Zahl der Einbrüche hat in den letzten Jahren extrem zugenommen und so fühlen sich viele Menschen in ihren eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Es ist für die meisten schon unangenehm die Wohnung zu verlassen, vor allem in den Abendstunden oder aber wenn sie für eine längere Zeit in den Urlaub fahren. Aber mittlerweile fühlen sich viele Menschen auch in der Nacht nicht mehr sicher, wenn sie bei einem gekippten Fenster schlafen. Neuere und modernere Häuser verfügen schon über klimatisierte Räume und so können die Bewohner es weitestgehend vermeiden, die Fenster zu öffnen und unbeobachtet auf Kipp stehen zu lassen. Aber nur die wenigsten Menschen leben in diesem Luxus und so ist es für viele unvorstellbar, in der Nacht die Fenster geschlossen zu halten. Gerade in der heißen Jahreszeit, in der nur die Nacht eine Abkühlung verspricht, ist es in vielen Häusern gar nicht möglich, das Fenster in dieser Zeit geschlossen zu halten und so schlafen viele Menschen bei gekipptem Fenster, immer in der Hoffnung, dass nicht eines Nachts ein ungebetener Gast neben ihnen steht.

Ohne Angst in den Schlaf
Wer endlich ohne diese Angst leben will und sich in der Nacht beruhigt dem erholsamen Schlaf hingeben will, der sollte auf professionelle Alarmanlagen setzen und sich mit diesen effektiv schützen. Besonders geeignet erscheint hier die Alarmanlage, die mit modernster Funktechnologie betrieben wird. Sie besteht aus mehreren Sendern, die jeweils mit einem mechanischen Drucksensor versehen sind und einem zentralen Funksender. Der zentrale Funksender empfängt die Signale der anderen Sender und wir in den meisten Fällen im Flur des Hauses hinter der Eingangstür angebracht. Da die Zentrale Signale von bis zu 100 Sendern empfangen kann, eignet sich dieses System gerade auch für Häuser, die über viele Fenster verfügen. Die Sender mit den mechanischen Drucksensoren werden in den Fensterrahmen angebracht und so programmiert, dass sie erkennen können, ob das Fenster geschlossen, geöffnet oder aber gekippt ist. Die Installation und Programmierung der Alarmanlage ist mit wenigen Handgriffen und etwas Geschick zu erledigen und ist aus diesem Grund auch vom Verwender zu schaffen. Durch die Drucksensoren in den Fensterrahmen ist es der Anlage nicht nur möglich zu erkennen, ob ein Fenster gekippt ist, sondern sie kann auch in diesem Zustand scharf gestellt werden. Sind die Fenster also gekippt und versucht in der Nacht jemand durch das gekippte Fenster einzusteigen, so ertönt das Signal bei Öffnen des Fensters. Ein Weiteres Highlight der professionellen Alarmanlagen mit Funktechnologie ist, dass der zentrale Funksender im Flur anzeigt, wo noch ein Fenster auf Kipp steht. Will man also das Haus verlassen und ist sich nicht sicher, ob irgendwo im Haus noch offene Fenster sind, die auf Kipp stehen, so eicht ein Blick auf den Sendern und man hat die Gewissheit.

Ohne Angst in den Schlaf

Informationen über professionelle Alarmanlagen
Wer sich über die Alarmanlagen informieren will, der kann dies am besten im World Wide Web auf den entsprechenden Seiten tun. Hier findet der interessierte Kunde alles Wissenswerte zu den Anlagen und kann sich über die Fakten schlau machen, die ihn interessieren. Besonders zu erwähnen ist außerdem, dass jeder Sender mit 2 Knopfbatterien betrieben wird, die ungefähr 2 Jahre halten. Damit arbeiten die hier in Rede stehenden Alarmanlagen kostengünstig und verbrauchen sehr wenig Energie, was wiederum auch der Umwelt zugute kommt.